| Gurken |
Die Gurke gehört zu den ältesten
Gemüsen, hat sie sich doch |
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schon vor über 4000 Jahren von den Südhängen des
Himalayas |
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nach Osten und Westen verbreitet. Sie ist kalorienarm
und in |
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den Sommermonaten eine herrliche Erfrischung, sei es
als |
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kalte Suppe, Salat oder als Brotbelag. Salatgurken
müssen |
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nicht geschält werden. Nostranigurken haben eine
härtere Haut |
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und schmecken geschält besser. Lieblingskräuter:
Dill und |
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Borretsch. |
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| Tomaten |
Zwar gibt es die Tomaten das ganze Jahr hindurch, im
Juli |
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haben sie aber Hochsaison und sind besonders
aromatisch. |
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Tomaten haben mehr Aroma, wenn sie nicht direkt aus
dem |
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Kühlschrank kommen. Das liebste Kraut der Tomate ist
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Basilikum. |
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| Bohnen |
Die Hauptsaison für Bohnen ist zwischen Juni und
September. |
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Die zarten Buschbohnen sind die beliebtesten. Hinzu
kommen |
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die fleischigeren und grösseren Stangenbohnen und
dann die |
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leider eher seltenen gelben Buttrbohnen. Frische
Bohnen sind |
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fest und knackig. Heute werden meist fadenlose Bohnen
ange- |
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boten und das "Abfädeln" beim Rüsten
fällt weg. Wenn man |
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die Bohnen beim Kochen nicht zudeckt, behalten sie
ihre |
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grüne Farbe. Lieblingskraut der Bohnen: natürlich
Bohnenkraut! |
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| Zucchetti |
Zucchetti sind ein Sommergemüse, welches inzwischen |
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praktisch das ganze Jahr hindurch erhältlich ist.
Zucchetti |
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schmecken am besten, wenn sie nicht zu gross
gewachsen |
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sind. Bei ganz kleinen Zucchetti können die Blüten
mitver- |
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wendet werden. Sie lieben alle Kräuter, die nach
Süden und |
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Sonne duften. |
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| Peperoni |
Die Peperoni bringen Farbe in den Sommer. Die Farben
grün |
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und rot sind nicht von der Sorte abhängig, sondern
es handelt |
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sich um den Reifegrad. Vollreife rote Peperoni haben
einen |
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sehr hohen Vitamin-C-Gehalt - ungefähr 10 x mehr als
die |
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Zitronen. Beim Einkaufen soll man darauf achten, dass
sie |
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frisch und glänzend aussehen. |
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| Auberginen |
Neben der bekannten violetten Form gibt es auch
runde, grös- |
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sere und eiergrosse Auberginen. Von daher stammt der
Name |
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"Eierfrucht". Die Schale soll fest,
unverletzt und glänzend sein. |
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Beim Rüsten darauf achten, dass man die Aubergine
sofort |
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verwendet, da sie sich sehr schnell verfärbt.
Auberginen kann |
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man nicht roh essen. Sie werden mit der Schale
gekocht oder |
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gebraten. |
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| Quark |
Das Angebot ist heute sehr vielfältig.
Da findet man Rahm-, |
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Halbfett- und Magerquark, nature und mit Aromen,
Früchten, |
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Beeren und Kräutern. Das im Halbfett- und Rahmquark
enthalte- |
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ne Fett ist besonders leicht verdaulich. Quark
gehört im Sommer |
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als leichter, mit Kräutern vermischter
Brotaufstrich, als leichte |
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Creme mit Beeren und Sommerfrüchten, zu
Baked-Potatoes |
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und auch als Basis für leichte Saucen in die
erfrischende Ernäh- |
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rung. |
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| Aprikosen |
Stammen - wie auch der Pfirsich - ursprünglich aus
China. Die |
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inländische Erntezeit dauert von Anfang Juli bis
Ende August |
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Unser einheimischer Hauptlieferant ist das Wallis.
Mit Aprikosen |
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lassen sich feine Desserts, Gebäck und Konfitüre
zubereiten. |
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Mit ihrem ausgeprägten Aroma passt sie jedoch auch
gut zu |
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Fleisch, ob frisch oder in gedörrter Form. |